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„Weil Hygiene Leben rettet.“

Alina Bordian, 33, Kommissioniererin im Arzneimittelunternehmen

Alina Bordian ist mit ihrer Arbeit mehr als zufrieden und hat vor ihrer jetzigen Tätigkeit schon gute Erfahrungen mit Zeitarbeit gesammelt.

„Als mein Sohn in den Kindergarten kam, wollte ich wieder Vollzeit arbeiten. Eine Voraussetzung war, dass meine Stelle in der Nähe ist, damit ich Familie und Job gut miteinander verbinden kann.“, erzählt sie. Das hat mit ihrer Bewerbung bei dem iGZ-Mitgliedsunternehmen Referenz Personal sofort geklappt: Schon drei Tage später stand die 33-Jährige an ihrem neuen Arbeitsplatz, den sie sogar mit dem Fahrrad erreichen kann.

Die gebürtige Rumänin, die seit sechs Jahren in Deutschland lebt, ist von ihrem Personaldienstleister bei der Firma WDT eingesetzt. Das Kundenunternehmen in Garbsen stellt Arzneimittel für den Human- und Veterinärbereich her. Bordian kommissioniert dort die empfindlichen Produkte unter höchsten hygienischen Voraussetzungen. Dabei hilft ihr das sogenannte Pick-by-Light-Verfahren, das per Lichtsignal anzeigt, welche Waren in welchen Mengen zusammen verpackt werden müssen. „Mir gefällt der Job sehr gut und das Team ist nett. Ganz nebenbei kann ich in den Pausen meine Deutschkenntnisse aufbessern“, berichtet sie. Eine echte Win-Win-Situation, denn ihr Personaldienstleister ist ebenfalls sehr zufrieden: „Wir haben Frau Bordian als sehr zuverlässige und flexible Persönlichkeit kennen gelernt und hoffen, dass wir noch länger auf sie zählen können“, betont der Referenz Personal-Geschäftsführer Volker Riehl.

Sprachlich interessiert war Alina Bordian schon immer. Sie ist studierte Dolmetscherin und arbeitete in ihrer Heimat als Sprachlehrerin und selbstständige Übersetzerin. „Ursprünglich wollte ich nur ein Jahr nach Deutschland gehen, um Geld zu verdienen“, wie sie sagt, „aber dann habe ich hier meinen Mann kennen gelernt und wir haben eine Familie gegründet.“ Die Arbeitsbedingungen seien für sie deutlich besser als in ihrer Heimat, auch, wenn sie jetzt nicht mehr im akademischen Bereich tätig sei. Sie genießt es außerdem, dass sie nach der Arbeit den Kopf frei hat und sich nicht mehr ständig um neue Aufträge wie zu ihrer Zeit als Selbstständige kümmern muss.

Alina Bordian sieht ihre Zukunft in Deutschland: „Man kann es sich vielleicht schwer vorstellen, aber ich verdiene im Moment mehr, als ich in meiner Heimat jemals hätte verdienen können. Endlich kann ich für meine Familie und mich kaufen, was ich will.“

 

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